Warum Erste-Hilfe-Kurse wichtig sind!

Gestern Abend, vielleicht halb acht: Man hörte jemanden schreien, kurz darauf klingelte es. Ich rannte runter, ein mir bekannter Vater kam mir entgegen: „Irgendwas stimmt nicht!“. Ich folgte ihm zu seiner Frau, die im Arm ihre schlaffe fast dreijährige Tochter hielt.

„Tina, die ist ganz komisch!“, sagte sie panisch und überließ mir das Kind. Oder riss ich es ihr aus dem Arm? Sie atmete nicht mehr, die Lippen der Kleinen waren dunkelblau, insgesamt sah sie nicht gut aus. Ich legte sie über meinen linken Oberarm und schlug ihr mehrfach mit der flachen Hand auf den Rücken. Keine Reaktion! Nochmal. Nichts! Ich legte sie aufs Bett, schaute in den Mund, ob ich Fremdkörper sah – negativ. Dann hielt ich der Kleinen die Nase zu und blies ihr einmal fest in den offenen Mund. Sie erbrach sich und Gott sei Dank, sie atmete und Spannung kehrte wieder in ihren Körper. Der Krankenwagen kam und nahm sie mit ins Spital. Mittlerweile geht es der Kleinen wieder besser, sie hatte einen Fieberkrampf.

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Seit Jahren nehme ich mir vor, einen Erste-Hilfe-Kurs für Kindernotfälle zu besuchen. Als meine Kinder noch sehr klein waren, konnte ich mir nicht vorstellen, diesen emotional durchzustehen und so besuchte ich zunächst einen Beitragsabend bei einem Kinderarzt. Dort behandelten wir Notfälle, in die Kinder häufig geraten, u.a. Verschlucken und Fieberkrämpfe. Von diesem Abend wusste ich, das Wichigste ist das Kind wieder zum Atmen zu bringen. Ich wusste, dass man fest mit der flachen Hand auf den Rücken schlagen soll, wenn das Kind etwas verschluckt hat und es feststeckt. Dass man da auch keine Hemmungen haben darf. Der Kinderarzt erklärte, dass man trotz Verdacht, dass ein Fremdkörper in der Luftröhre steckt, beatmen darf. Wenn man den Fremdkörper manuell nicht rausbringt, rutscht er eben runter, solange die Luftröhre wieder frei wird – egal.

All das konnte ich gestern abspulen und zwar schnell und ohne lang überlegen zu müssen. Ich erinnere mich kaum an das, was innerhalb dieser paar Sekunden drumherum geschah, ich funktionierte einfach.

Meine Erste-Hilfe-Erfahrung beschränkt sich auf einen Kurs in der Schule (10.Klasse), einen für den Führerschein, dann vor 10 Jahren einen Auffrischungskurs und den genannten Vortragsabend. Obwohl mein Wissen nicht frisch war und ich auch keine Übung hatte, war doch noch etwas da, auf das ich zurückgreifen konnte. Das erstaunt mich sehr und macht den Nutzen eines Erste-Hilfe-Kurses deutlich.

Ich frage mich, ob ich all das auch bei meiner Tochter gekonnt hätte. Ich weiß es nicht. Aber wenn nicht, dann wäre ich unendlich dankbar, wenn es jemand aus meiner unmittelbaren Umgebung könnte.

Ich schreibe diesen Beitrag nicht, weil ich Beifall will, sondern um deutlich zu machen, wie schnell und unverhofft man in eine Notfallsituation geraten kann. Und um zu berichten, dass es wirklich Sinn macht, eine gewisse Ahnung zu haben, dass sie sehr nützlich ist und unter Umständen lebensnotwendig.

Meine Kinder sind jetzt fünf und drei Jahre alt, ich denke, ich bin so weit für einen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder. Und ihr?

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27 Antworten zu Warum Erste-Hilfe-Kurse wichtig sind!

  1. Nina schreibt:

    Ich auch, und das ist mir schon öfter durch den Kopf gegangen, was ist wenn etwas ist?
    Kann ich dann schnell reagieren ? Sollte man vielleicht in GVK mit einbauen solch einen erste-Hilfe -Kurs. Ich hoffe der Kleinen geht es wieder gut. Was für ein Schreck ! Liebe Grüße

  2. Was für ein unermessliches Glück für deine Nachbarn, dass du Ruhe bewahrt hast und wusstest, was zu tun ist.
    Unsere Kinder wurden als Frühchen geboren. Bevor sie nach dem fünfwöchigen Aufenthalt auf der Neo-Intensivstation entlassen wurden, wurden mein Mann und ich (wie auch alle anderen Eltern, deren Kinder auf der Station lagen) aufgefordert, einen Erste-Hilfe Kurs für Säuglinge zu besuchen. Das gibt Sicherheit und ich kann jedem nur empfehlen, sich diesbezüglich schlau zu machen.
    Liebe Grüße
    Paula

  3. Alltagsheldin schreibt:

    Oh Gott. Gänsehaut und Schock pur, beim lesen Deines Artikels.
    Du hast so Recht! Absolut! Es geht so wahnsinnig schnell, und dann weiß man evtol. gar nicht, was zu tun ist und wie und überhaupt.
    Erlebte ich bei meiner Tochter, damals 1 Jahr alt. Sie hatte etwas in der Luftröhre stecken. Ich habe keinen solchen Kurs gemacht und erinnere mich noch sehr gut an das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und Verzweiflung. Grausam. (Zum Glück konnte ich ihr die blöde Kugel aus dem Hals fischen, aber sowas nochmal machen müssen, möchte ich nicht!)

    Ich sollte sowas wohl auch mal machen. Hab es mir damals auf die To-Do gesetzt, aber es ergab sich nie…

    LG,
    die Alltagsheldin

  4. Rosalie schreibt:

    Wir haben so einen Kurs kurz vor der Gurt der Großen gemacht. Sie werden vom DRK angeboten und ich fand ihn sehr gut. Dort waren eigentlich nur Erzieherinnen, die diesen Kurs besuchen müssen und zahlreiche Eltern, die von schlimmen Situationen berichteten. Kinder, die ein Stück Obst verschluckt hatten und fast daran erstickt wären, Kinder, die Seife gegessen hatten oder Schlimmeres… Wir waren die einzigen, die ‘Vorbeugend’ diesen Kurs machten. Seit ich das alles gehört habe, bin ich aber immer sehr aufmerksam und überlege mir öfters, was wohl in dieser Situation zu tun sei. Das gibt mir etwas Sicherheit und ich hab seither keine Angst mehr, dass solche Situationen vorkommen könnten.
    Zudem bietet auch unsere Kita 1x im Jahr an, dass solch ein Kurs im Haus während der Betreuungszeit stattfindet. Das ist ein sehr rege genutztes Angebot.
    Ich würde eine Kindernotfall-Kurs empfehlen und ihn auch regelmäßig wiederholen. Man kann sich mit diesen Situationen auseinander setzen, oder sie verdrängen. Dass irgendwann irgendwas passiert ist doch recht wahrscheinlich.

    • vomwerdenzumsein schreibt:

      Liebe Rosalie,

      danke für den Tipp mit der DRK. Ich habe noch überlegt, ob ich „Bezugsquellen“ unter den Artikel setze, aber da es so viele verschiedene Anbieter gibt, unterließ ich es.

      Ich habe hier vor Ort sogar einen Anbieter, der einen individuellen Termin mit einem vereinbart, wenn man 8 Eltern zusammen bekommt. Das ist gar nicht so viel und eine gute Alternative für vielleicht ansonsten schwer wahrzunehmende Veranstaltungen.

      LG, Tina

  5. gnaddrig schreibt:

    Ganz meine Meinung. Mit einem Erste-Hilfe-Kurs kann man nur gewinnen. Notfälle kommen fast immer ohne Vorwarnung, da hilft einem oft auch das beste Erste-Hilfe-Buch im Medizinschrank nichts, weil man das nicht schnell holen kann, wenn in der Küche wer am Ersticken oder im Garten wer am Verbluten ist. In den Fällen hat man nur das eigene “Eingemachte”, und je mehr einschlägiges Wissen man abrufen kann, je mehr denkbare Szenarios man im Kopf schonmal durchgespielt hat, desto besser.

  6. Annika schreibt:

    Ich habe viele 1. Hilfe Kurse gemacht und als mein Kind seinen ersen Fieberkrampf hatte, kannte ich nichtmal mehr die Notfallnummer. Ich dachte, er stirbt mir im Arm weg und kann allen nur ans Herz legen: Die Nummer sichtbar in der Nähe des Telefons zu haben! Natürlich werde ich weiter Kurse machen, aber mein Kopf war vor Panik einfach soooooo unendlich leer.
    Ich wünsche euch und vor allen den Kindern Gesundheit♥
    LG,
    Annika

  7. Jetzt habe ich richtige Gänsehaut bekommen. Ich hätte nicht gewusst, wie ich in solcher einer Situation reagieren solle, und das schockt mich noch fast mehr als Deine Geschichte. Vielen Dank für das “Aufwecken”, ich werde mich demnächst wohl auch für einen Erste-Hilfe-Kurs anmelden!
    LG Wiebke

  8. Kerstin schreibt:

    Wow, alle Achtung und Respekt. Ich habe neben dem Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein und dann irgendwann noch mal einen Auffrischungskurs in der Arbeit auch einen für Kindernotfälle gemacht. Ich stelle mir immer vor, dass man in Notsituationen intuitiv das Gelernte abruft und eben, wie geschrieben, einfach funktioniert, ohne groß nachzudenken. Aber sicher weiß ich das natürlich nicht. Toi, toi, toi, bis dato wurde ich noch nie mit einer solchen oder ähnlichen Situation konfrontiert. Außer kleineren, alltäglichen Bläsuren. Aber ich denke, mal sollte sich die Erste-Hilfe-Fibel immer mal wieder durchlesen und noch besser, den Kurs auch wiederholen. Liebe Grüße, Kerstin

  9. Kirsten schreibt:

    An der Arbeit brauchen sie oft Ersthelfer – ist zwar nicht explizit kinderbezogen, aber ich weiß, ich fühlte mich nach den zwei Tagen bereit für jeden Notfall. Lässt zwar schnell nach, aber kurzzeitig sehr angenehm 🙂

  10. kinderdokKinderdok schreibt:

    Respekt.
    Ich spende trotzdem Beifall, auch wenn nicht gewünscht.
    Ein schlaffer Krampfanfall ist eher ungewöhnlich bei einem Fieberkrampf, eventuell war es tatsächlich eine Form von Bewußtlosigkeit, dass die Lippen blau wurden spricht tatsächlich auch für eine Verlegung der Atemwege (die ebenfalls schlaffe Zunge?).

    Egal, was am Ende geholfen hat, das Klopfen, das Kurzzeitbeatmen: Es hilft immer, wenn man etwas tut.

    • vomwerdenzumsein schreibt:

      Oh, jetzt freue ich mich. Ein Kommentar vom Kinderdok. Danke für die Bestätigung, dass Erste-Hilfe immer etwas bringt – vor allem, weil es von fachlicher Seite kommt.

      Mittlerweile weiß ich von der Mama, dass die Kleine zum Zeitpunkt des Anfalls ihre Flasche trank, vielleicht hing ihr tatsächlich noch ein Schluck im Hals? Ich weiß es nicht, ich bin nur froh, dass sie nun wieder herum läuft und lacht.

  11. Renate schreibt:

    Respekt, wie selbstlos und überlegt du reagiert und damit Leben gerettet hast.
    Wir haben einen erste-Hilfe-Kurs gemacht als unsere Kleine 5 Monate alt war. Wir hatten einen Gutschein bei der u-Untersuchung bekommen. Eigentlich wollten wir ihn noch in der Schwangerschaft machen aber der fiel aus. Klar war es nicht leicht, damit zu beschäftigen, was alles passieren kann. Dennoch bereue ich es nicht weil man sich in der richtigen Situation daran erinnert und dann einfach funktioniert. Ich würde jedem diesen Kurs empfehlen.
    Danke für diesen Artikel und das Teilen Deiner Erfahrung.

  12. Susann schreibt:

    Ich habe mich sofort für einen Erste-Hilfe-Kurs fürs Kind angemeldet, nachdem meine Tochter mit 18 Monaten einen Fieberkrampf hatte, im Auto. Knapp fünfzehn Minuten bewusstlos, Im Krankenwagen dann auch Atemaussetzer. Das war (und ist) mein Albtraum, es haben ganz viele versucht, uns zu helfen (haben bei einer Tankstelle gehalten, um überhaupt erstmal an sie ranzukommen), aber es wusste eben keiner, wie man ihr helfen soll…
    Gut, dass du das thematisierst, und Hut ab vor deiner schnellen und richtigen Reaktion! So ein Erste-Hilfe-Kurs gibt zumindest ein bisschen mehr Sicherheit – und er hilft (mir zumindest), erst mal Ruhe zu bewahren.
    Liebe Grüße
    Susann

  13. Nadine schreibt:

    Hi, ich war als Kind im JRK, dann machte ich den Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein und war dann Ersthelfer in der Firma und wurde jährlich zur Auffrischung geschickt.
    Als unsre Tochter ein halbes Jahr alt war, machten mein Mann und ich einen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kleinkinder. Warum man sich da “noch nicht bereit für” fühlen kann, ist mir rätselhaft.
    Also, schaut im Netz bei den Johannitern oder dem DRK und bucht einen Erste-Hilfe-Kurs!
    Viele Grüße,
    Nadine

  14. Bettina schreibt:

    Ja so ein kurs ist wichtig, besonders ist bei kindern manches anders. Zb kann ich mich erinnern, das man den kopf nicht nach hingen streckt beim beatmen wie bei erwachsenen. Aber mein kurs ist lange her…(7 jahre?) ich sollte einen neuen machen glaube ich. Meine tochter hatte sich (damals nocht ganz 2,5jahre) mal im urlaub an einem kleinen bonbon verschluckt. Ich habe sie direkt auf den kopf gestellt und geklopft. Oder habe ich sie geschüttelt? Sie erbrach das bonbon auf den souvenierstand. Ich erinnere mich nur noch vage, es ging so schnell. Ich glaube also, du hättest bei deinen kindern auch das richtige getan bzw tun können. Und auch wenn du es nicht des lobes wegen gepostet hast – super gemacht! Respekt! Bettina

  15. Pingback: Erste Hilfe am Kleinkind | Papaleaks

  16. Miri85 schreibt:

    Ich kann das alles gut nachvollziehen. Bei mir war das die ganze Zeit auch so, dass ich mich gedrückt habe, wieder einen Nothelferkurs bzw. einen Erste Hilfe Kurs zu machen. Bei mir ist das nämlich schon viel zu lange her, ich habe den Kurs damals für den Führerschein gemacht. Doch irgendwann habe ich in unserer Zeitung eine Anzeigen für einen Nothelferkurs gelesen, der sich speziell mit Kindernotfällen auseinandersetzte. Ich habe dann eine Freundin angerufen, die auch kleine Kinder hat und dann haben wir uns zusammen zu diesem Kurs angemeldet. Der Abend war sehr informativ und jetzt fühle ich mich im Alltag sicherer, es passiert doch immer irgendetwas!

  17. Nadine schreibt:

    Hallo,
    Diese Angst kann ich DAS auch wirklich im Notfall, ist unbegründet. Denn alles was man tut, ob geübt oder nicht ist besser wie nichts zu tun.
    Ich bin Erzieherin und muss alle 2 Jahre einen Erste Hilfe Kurs am Kind machen. Ich habe große Angst jemals in eine solche Situation zu kommen, aber ich weiß im Notfall kann ich mein Wissen abrufen und besonnen handeln.

    In meinem allerersten Kurs konnte ich den „Säugling“ nicht beatmen, die Vorstellung ein so kleines Wesen kommt in eine so Lebensbedrohliche Situation trieb mir die Tränen in die Augen. Jetzt nach vielen Kursen kann ich auch dies. Dann als meine Tochter grad mal 1 Jahr alt war stand wieder ein Kurs an und dann lag da vor meinen Augen mein Baby. Die Kurs Leiterin musste mich da wieder raus holen so war ich in der Rettungssituation gefangen. Die Puppe hat überlebt.

    Ich kann nur jedem einen solchen Kurs empfehlen und diesen auch immer mal wieder zu wiederholen. Die Routine gibt Sicherheit.

    Schön dass es der Kleinen wieder gut geht.

  18. Tiffy schreibt:

    Das öffnet einem wirklich nochmal die Augen
    Wollte es auch schon lange mal angehen. Danke für diesen Artikel und gut zu hören, dass es der kleinen wieder gut geht.

  19. Anna schreibt:

    Vorschlag: lasst euch einen Kurs in der Kita für Eltern, ErzieherInnen und wer sonst will geben, kann mensch buchen bei entsprechenden Dienstleistern, ist super!!

  20. Rebekka schreibt:

    Für den Fall, dass ich im Notfall nicht mehr weiß was zu tun ist hab ich die Erste Hilfe App von Wissen Direkt auf dem Handy, das einen quasi durchführt (vielleicht gibts ja mittlerweile auch noch andere, ich hab die schon seit gefühlten Ewigkeiten, glaub auf Empfehlung eines Artikels in der ADAC Zeitung oder so). Von ersten Maßnahmen incl Absetzen des Notrufs direkt aus der App bis zum eventuellen Durchführen von Beatmung etc. Ist zwar nicht direkt für Kinder zugeschnitten, aber man kann ja auch so mal in eine Situation kommen, wo jemand Hilfe braucht. Ich finde es sehr beruhiged, dass ich im Fall der Fälle ein Backup fürs Gehirn habe.

  21. Nicole schreibt:

    Wir hatten diesen Samstag eine ganz lapidare Notsituation mit unserer fast Dreijährigen. Sie fiel ungebremst mit dem Kinn auf die Fliesen als sie im Puppenwagen herumkletterte. Ihr Kinn hatte eine sehr tiefe und stark blutende Platzwunde. Wir sind beide ausgebildete und gerade erst wiederaufgefrischte Ersthelfer. Mein Mann und ich standen da wie „Hein Blöd“…beim eigenen Kind setzt Alles aus 😦 ich habe dann den Notruf gewählt und die haben mich dadurchgelotst. Wenn man nicht weiter weiß, 112 wählen…. die Helfen immer sofort , leiten an und beruhigen. Eine Situation mit Fremdkörper hatten wir mit zehn Monaten und das hat mein Mann mit dem Schlag auf den Rücken lösen können. Katastrophe wenn man sowas erleben muss. Wir machen jetzt auch nen extra Kinderkurs!

  22. Ein wirklich schöner und wertvoller Beitrag. Auch wenn im besten Fall nie etwas passiert, ein „Erste Hilfe Kurs“ beruhigt doch ungemein. Wir bieten regelmäßig extra für Eltern maßgeschneiderte Workshops an und wir bekommen immer tolles Feedback! Auch schon von Schwangeren Paaren oder ganz frischgebackenen Mamas oder sogar den Großeltern! Ganz herzliche Grüße!

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