Vereinbarkeit: Der Feind in meinem Bett

In den letzten Wochen muss ich sehr intensiv an eine Frau denken, die ich heute besonders bewundere. Eine Frau, die auf den ersten Blick nicht emanzipiert zu sein scheint. Und doch, so wird mir heute klar, ist sie es. Auf eine unaufgeregte Art und Weise ist sie ihren Weg gegangen und macht mir damit heute viel Mut.

Vor etwa 40 Jahren ging ihre Ehe zu Bruch. Man ahnt, dass man sich damals nicht einfach so scheiden ließ. Die Scheidung hatte ihren Grund und irgendwie bekam sie alleinerziehend ihren Job und ihren Sohn unter einen Hut.

Schnitt.

Viele Jahre später lebt sie mit ihrem zweiten Mann und drei weiteren Kindern in einer Doppelhaushälfte. Ihr Mann verlässt morgens gegen halb acht das Haus und ist abends um 17 Uhr wieder da. Zum Mittagessen, das sie frisch zubereitet, kommt er jeden Tag um Punkt halb eins nach Hause. Samstags verbringt er meistens bis zum späten Nachmittag draußen, es gibt viel zu tun rund ums Haus und vor allem im großen (Nutz-)Garten. Die vier Kinder packen fleißig mit an und dennoch ist sie voll beschäftigt. Es gibt wenig Pausen und von einem Latte-Macchiato auf dem Spielplatz mit anderen Müttern ist sie soweit entfernt wie von einem 14-tägigen Wellness-Urlaub inklusive Kinderbetreuung. Keiner von beiden pflegt zeitintensivere Hobbys, was sie tun dient der Familie.

Die jüngste Tochter ist neun als sie sich wieder auf eine Erzieher-Stelle bewirbt und diese bekommt: Gruppenleitung in Vollzeit. Es stellt die Familie auf den Kopf, die Arbeit zuhause wird nicht weniger und muss neben den zusätzlich 37,5 Stunden Erwerbstätigkeit erledigt werden. Durch ihren Einsatz wird sie stellvertretende Kindergartenleitung. Als die Leitung neu vergeben und sie dabei übergangen wird, zieht sie ihre Konsequenzen und kündigt. Mit über 50 packt sie nochmal neu an, bewirbt sich, scheitert, bewirbt sich neu. Findet einen Job, leidet dort unter der Atmosphäre. Bewirbt sich wieder neu, gewinnt. Die Kinder sind längst alle aus dem Haus, sie und er haben sich mittlerweile gut arrangiert. Eine Putzfrau unterstützt (sie) einmal in der Woche, den Rest machen beide nach wie vor allein.

Sie müsste nicht arbeiten, das Geld reicht auch so. Doch sie will. Sie denkt an ihre Rente und will unbedingt noch Rentenpunkte sammeln. Zudem erfüllt sie die Arbeit. Als ihr Mann in Altersteilzeit geht, erwartet er, dass auch sie reduziert. Doch das tut sie nicht. Es wird diskutiert und nicht immer sind beide einer Meinung, was den nun geltenden Tagesablauf angeht. Er ist es nicht gewohnt, allein zuhause zu sein. Auch nicht, die Spülmaschine ausräumen oder mal kochen zu müssen. Sie muss ihm das sagen, dass sie das nun erwartet. Es werden nicht immer leichte, durch und durch harmonische Gespräche gewesen sein. Nicht böse, aber vielleicht hatte er sich das mal anders vorgestellt. Sie hält das aus, mutet ihm das zu. Sie arbeitet, bis sie regulär in Rente geht. Sie würde alles wieder ganz genau so machen, sagt sie heute.

Ich bewundere sehr, wie sie ihren Weg gegangen ist. Klar war sie zwischenzeitlich mal unzufrieden. Denn dieses Leben zuhause ist Gold wert und dennoch gibt es dafür keine Währung. Egal auf welcher Station ihres Lebens, sie hat das Ding konsequent durchgezogen. Und sie hat sich nicht davon irritieren lassen, dass ihr Mann manchmal nicht damit einverstanden war. Sie hat sich auch nicht davon beeindrucken lassen, dass man nach über 14 Jahren Jobpause keinen Job mehr bekommt. Oder davon, dass man mit vier Kindern keinen Job bekommt. Oder dass man mit über 50 keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt hat. Auch nicht von eingefahrenen Mustern zuhause. Das alles ist ihr begegnet, war ihr aber kein Hindernis. Die beiden haben es geschafft. Nicht alles gleichzeitig und doch war alles da.

Ich weiß, heute ist das alles viel komplizierter. Aber warum eigentlich?

Ich fange an zu zweifeln. Lassen wir mal alle möglichen Lösungsansätze für eine perfekte Vereinbarkeit außen vor und klären doch zunächst einmal, was Vereinbarkeit überhaupt bedeutet. Hab‘ nur ich das Gefühl, dass suggeriert wird, gelungene Vereinbarkeit findet nur dann statt, wenn mindestens zwei Karriere machen und das Familienleben entspannt läuft? Und bei Karriere denken wir da an Eckbüro, Firmenwagen, viel Geld und mächtig viel Verantwortung? Liege ich so falsch, wenn Vereinbarkeit für mich bedeutet: Das Familienleben läuft und alle sind (einigermaßen) zufrieden.

Vereinbarkeit scheint keine Familienfrage mehr zu sein, sondern dahinter steht in Großbuchstaben: „Wo bleib ich?“ Vereinbarkeit ist ein Kampf geworden. Ein politischer und privater Kampf. Und mir scheint, teilweise macht er Menschen, die eigentlich zusammenhalten sollten, zu Feinden. Als läge das größte Problem bezüglich der Vereinbarkeit manchmal neben einem im Bett. Viele Artikel hetzen gegeneinander auf statt Ansätze zu liefern, wie man gemeinsam! eine Lösung finden kann. Denn die Frage: „Wo blieb ich?“ ist ja berechtigt. Und Altersarmut ist kein Märchen mit Happy End.

Es darf nicht sein, dass Familie nur dann funktioniert, wenn die Frau auf alles verzichtet, während der Mann so weitermachen kann wie bisher. Es gibt viele Wege, wie Familien das lösen können. Was ich in der ganzen Debatte vermisse, ist Toleranz und das Bewusstsein, dass Vereinbarkeit bunt sein kann.

Wenn ich auf einen wirklich kluge Fragen stellenden Artikel wie Viele Grüße aus der Teilzeit-Falle einen Kommentar von einer Frau lese, dass man an manchen Tagen die Frauen beneide, die sich aussuchen können, ob und wie viel Teilzeit sie arbeiten können / wollen. Frauen, die mitten in der Woche zum Yoga gehen oder nachmittags mit Freundinnen im Café sitzen… dann könnte ich aus der Haut fahren. Muss das sein?

Vielleicht funktioniert Vereinbarkeit für Familie A 50:50. Für Familie B vielleicht 100:0. Auch das kann richtig sein und muss nicht zwangsläufig mit „Ausbeute“ für sie verbunden sein. Im Finanztipp stand vor kurzem, dass es beispielsweise denkbar sei, dass er eine Rentenversicherung für sie abschließt, in die er einzahlt. Auch über eine Trennung hinaus. Auch eine Möglichkeit. Why not?

Zwischen dem normalen Alltagswahnsinn, vielen Zwischenmenschlichkeiten und der Jagd nach Vereinbarkeit ist meine Ehe irgendwo unterwegs auf der Strecke geblieben. Interessanterweise funktioniert Vereinbarkeit jetzt gut. Wir sprechen uns ab, können auch mal flexibel reagieren, wenn ein anderer beruflich gerade was hat. Vereinbarkeit geht also auch über die Trennung hinaus. Wenn man will.

All meine Gedanken dazu sollen weder die Politik noch die Unternehmen freisprechen. Kinder haben ist nicht mehr natürlich. Es ist ein Luxus. Ein Luxus, für den man sich selbst entschieden hat und von dem völlig vergessen wird, dass er durchaus die Zukunft aller sichert. Eine Zeit, in der Frauen in Bewerbungsverfahren mehr Erfolg haben, wenn sie ihre Kinder verschweigen und Männer nicht gefragt werden, wie sie das eigentlich mit der Kinderbetreuung machen, hat gesellschaftlich noch viel aufzuholen, wohl wahr.

Ich bin nicht der Meinung, Vereinbarkeit ist ein rein familiäres Problem. Aber nur der Ausbau von Kinderbetreuung hilft immer noch nicht den Familien, in denen es kein Bewusstsein dafür gibt, dass Vereinbarkeit dynamisch sein sollte. Dass das bedeuten kann, dass vielleicht mal jeder seine Zeit hat, vielleicht nicht immer gleichzeitig.

Heute wollen wir alles. Sofort und vor allem gleichzeitig. Durch Werbung und Debatten frei nach dem Motto „Du musst dich nur mehr anstrengen“ wird uns auch ständig suggeriert, dass das geht. Mehr noch, dass wir einen regelrechten Anspruch darauf haben. Nur leider stimmt das nicht mit der Realität überein. Und das macht Vereinbarkeit so wahnsinnig frustrierend. Und irgendwie auch ungreifbar.

Ich würde ja ein Fazit unter meine vielen Worte ziehen. Aber ich weiß es doch auch nicht.

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18 Antworten zu Vereinbarkeit: Der Feind in meinem Bett

  1. dienuf schreibt:

    Gerne gelesen und zwei Sätze finde ich sehr wichtig:
    „Es darf nicht sein, dass Familie nur dann funktioniert, wenn die Frau auf alles verzichtet, während der Mann so weitermachen kann wie bisher.“
    und
    „Durch Werbung und Debatten frei nach dem Motto „Du musst dich nur mehr anstrengen“ wird uns auch ständig suggeriert, dass das geht“
    V.a. letzteres regt mich maßlos auf. Weil man die Menschen damit alleine lässt. Liberalismus eben.

  2. frauziefle schreibt:

    Das andere ist das verdammte neoliberale „man muss es nur wollen“. Danke, dass du das aufgeschrieben hast!

  3. vereinbarkeit schreibt:

    “Es gibt viele Wege, wie Familien das lösen können. Was ich in der ganzen Debatte vermisse, ist Toleranz und das Bewusstsein, dass Vereinbarkeit bunt sein kann.“
    Das finde ich wichtig. Vereinbarkeit ist individuell, auch wenn natürlich die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen stimmen müssen.
    Darum sammeln wir auf http://www.vereinbarkeitsblog.de #Vereinbarkeitsgeschichten, damit die Vielfalt von Vereinbarkeit sichtbar wird.

  4. Manchmal liegt das Problem aber tatsächlich neben einem im Bett. Wenn der Mann nämlich keinen Millimeter seiner Komfortzone abgeben will und quasi darauf besteht, dass sich zu Hause nichts ändert/ alles tipptopp ist, wenn die Frau auch berufstätig ist. Das erzeugt zusätzlich Stress und viele Frauen geben da schon auf aufgrund zu vieler Stressfaktoren. Für mich sind beide Eltern immer zusammen für Kind und Haushalt verantwortlich, nicht nur 15Min am Tag….

    • vomwerdenzumsein schreibt:

      Das hat auch ganz viel mit Macht zu tun. Speziell dieser Aspekt geht mir mittlerweile gehörig auf die Nerven. Anstrengend ist das. Meine Güte.

      • herrpfarrfrau schreibt:

        Oh ja, da kann ich auch viele Geschichten von Bekannten zum Besten geben und ja, sie haben sehr viel mit macht zu tun. Aber wenn dann selbst die Frau sein Verhalten in Schutz nimmt, dann verstehe ich vieles nicht. Sie ist Ärztin, der oft Arbeitsloser Anwalt. Und trotzdem soll sie springen, wenn plötzlich die Wellen zum Surfen gut sind…

  5. Julie schreibt:

    „…Kommentar von einer Frau lese, dass man an manchen Tagen die Frauen beneide, die sich aussuchen können, ob und wie viel Teilzeit sie arbeiten können / wollen. Frauen, die mitten in der Woche zum Yoga gehen oder nachmittags mit Freundinnen im Café sitzen… dann könnte ich aus der Haut fahren. Muss das sein?“

    Ja, manchmal muss das sein. Denn Neid ist nicht immer gleich Missgunst und tatsächlich wird gerne mal übersehen, dass es viele Familien gibt, in denen noch nicht mal ein 100:0-Modell übhaupt funktionieren würde (geschweige denn ein 50:50), weil nur ein Gehalt oft schlicht bei WEITEM nicht mehr ausreicht, um eine Familie in gewissen Gegenden zu ernähren. Ohne dass man den Anspruch auf „Jedes Kind hat ein Zimmer und Schlaf- und Arbeitszimmer sind getrennt“ erhebt. Es wird in der Debatte einfach ganz oft vergessen, dass selbst das „die Frau steckt zurück“ ein Luxus ist, den sich viele Familien nicht leisten können, und in denen man auf zwei volle Gehälter angewiesen ist, um ein Minimum zu haben. Und dass muss man auch mal äußern dürfen. Erneut: Neid ist ungleich Missgunst.

    Ich finde es oft auch schade, dass bei Teilzeit immer nur von „halber Stelle“ gesprochen wird und nicht das Thema „warum ist eine Vollzeitstelle immer 40Std“ mal berücksichtigt wird. Warum 50:50 oder 100:0 oder 100:50? Warum nicht 75:75? Schon mit einem Tag weniger arbeiten ist oft viel geholfen. Dass Arbeitgeber solche 30 oder 32-Std-Stellen nicht viel zugänglicher machen, weil ihnen nicht so viel wegfällt und den Familien geholfen wird, finde ich immer noch ätzend.

    • vomwerdenzumsein schreibt:

      Ich schrieb es dir ja schon auf Twitter: Du hast recht, dass „Die Frau steckt zurück“ ein Luxus ist, den man oft vergisst, dass diesen nicht jeder hat. Und dennoch: Ich kenne ein Paar, da ist das so. Da arbeitet sie auf 450-Euro-Basis, weil sich alles andere nicht lohnt. Die 450 Euro brauchen beide. Aber davon wird sie sich später gar nichts kaufen können. Denn ich bin mir sicher, dass sie die Rentenoption nicht gezogen hat. Was ich damit sagen will: selbst hier gibt es ein Gefälle.

  6. Kathi schreibt:

    Bravo!

    Wichtig finde ich vor allen Dingen, dass man als Paar vorher drüber spricht, mal rechnet, an mögliche Varianten denkt (die von dir angesprochene Rentenversicherung, das von Julie angesprochene 75:75 Modell, dass wir übrigens haben) und auch und besonders, dass man an eine eventuelle Trennung denkt. Das hört sich furchtbar kaltschnäuzig an, aber die Scheidungsquoten sind nunmal hoch und da sollte ich mir vorher Gedanken machen.

    Leider passiert das nach meiner Erfahrung im Freundes- und Mandantenkreis oft nicht.

    Und was mich zusätzlich bei dem Thema besonders ärgert: wenn mir von Freundinnen erzählt wird, dass der Mann ja nicht kürzer treten könne, weil er so unverzichtbar sei auf der Arbeit und bei ihnen sei das anders. Einmal war der Mann BWLer und sie Ärztin, einmal er BWLer und sie Richterin. Einmal beide Ärzte, einmal beide Anwälte…. wo ist da sein Job bitte unverzichtbarer?

    • kiddothekid schreibt:

      Oh ja, DAS wundert mich auch nicht selten. Ich kenne mittlerweile etliche (Eltern-)Paare, die „gleichwertige“ Berufe ausüben, und jedes einzelne davon hat sich für die Frau-in-Teilzeit-Methode entschieden. Immer mit der Begründung, dass das ja in seinem Job vieeeel schlechter möglich wäre. Was in keinem der mir bekannten Fälle stimmt, sondern es ist da vielmehr ein sich-in-die-Tasche-lügen, um die eigene konservative Haltung vor sich selbst zu verschleiern.

      Wir arbeiten beide quasi Teilzeit, ich mehr als der Mann, was an meiner besseren Auftragslage liegt. Für mich persönlich käme es auch nicht anders in Frage. Ich will nicht Vollzeit arbeiten, und ich will keinen Partner, der das will. Ich will von allem was abhaben, Kind und Beruf und ab und zu mal n Stück Freizeit.

      • Kathi schreibt:

        Genau das meinte ich. Und das nervt mich, weil es Frauen so abwertet. Ein: „ich möchte gerne zu Hause bleiben“ wäre so viel ehrlicher… oder wie mein Mann mal von einem betrunkenen Freund gesagt bekam: „krass, dass du das so machst, ich hab wenig Bock auf Hausmann!“

      • vomwerdenzumsein schreibt:

        Dazu kenne ich auch ein wirkliches Knaller-Beispiel: Er Physiotherapeut, sie Neurologin. Ratet!

        Da war ich noch nicht so sensibilisiert und wirklich schon fassungslos.

  7. Pingback: aus eigener erfahrung – vereinbarkeit. | its just a thought. only a thought.

  8. just a thought schreibt:

    du hast das so klug und richtig geschrieben – ich unterschreibe jedes wort! und dein post war jetzt ausschlaggebend doch auch noch was zum thema zu schreiben, mit einer etwas anderen perspektive…..

    https://spreadrandomthoughts.wordpress.com/2016/07/01/aus-eigener-erfahrung-vereinbarkeit/

    • vomwerdenzumsein schreibt:

      Wie schön, dass du deine Gedanken auch nochmals aufgeschrieben hast. Ich selbst wollte ja auch nichts mehr schreiben, weil ich zuvor einen wunderbaren Artikel bei Pia Ziefle (http://www.piaziefle.de/vereinbarkeit/) las. Doch sie motivierte mich dann. Schön, wenn diese Kette weitergeht 🙂

      Ich konnte deinen Text bisher nur ganz schnell überfliegen, aber da war einiges dabei, das mich gleich angesprungen hat und auch immer noch beschäftigt. Danke für deinen Text und Kommentar und die Verlinkung.

      Viele liebe Grüße
      Tina

  9. Pingback: Woanders – Der Wirtschaftsteil |

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